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Ulrich Wilhelm Züricher

Selbstbildnis Ulrich Wilhelm Züricher, 1907. Der Maler und Schriftsteller Ulrich Wilhelm Züricher (geb. 1877, gest. 1961) war mit Fina Zacharias befreundet. Wahrscheinlich über sie machte er Bekanntschaft mit Fidus, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Züricher war auch mit dem Philosophen Rudolf Willy befreundet, für dessen Anerkennung er sich einsetzte. 1921 gab er von Willy Splitter. Ergänzungen meiner zusammenhängenden Schriften in aphoristischer Form als Neujahrsblatt der Literarischen Gesellschaft Bern heraus. 1906 war Züricher wie Willy auch an der Zeitschrift Polis beteiligt. Zusammen mit Fidus und Ernst Geiger verbrachte er den Jahreswechsel 1906/07 im Lauenental. Ulrich Wilhelm Züricher wurde am 1877 in Bern geboren. Züricher machte in Bern die Maturität, studierte von 1896 bis 1900 Architektur am Polytechnikum in Zürich und von 1900 bis 1905 Malerei in Paris. Im Winstersemster 1905/06 studierte er Anatomie an der Universität Zürich. [1]. Es folgten Studienreisen nach Italien, Holland, Deutschland und Dänemark. Danach lebte Züricher abwechselnd in Zürich und im Berner Oberland und war als Maler und Schriftsteller tätig. Seit 1911 wohnte er in Ringoldswil ob Gunten am Thunersee. …

Carl Hilm

Carl Hilm (auch Karl Hilm, eigentl. Karl August Porges) wurde am 3. September 1854 in Florenz geboren. Er war Generalmajor und Schriftsteller. Zwischen 1908 und 1912 wurde Hilm Mitglied der List-Gesellschaft. 1930 heiratete er in Pozsony (damals Ungarn, heute Bratislawa) Fina Zacharias, mit der er in die Schweiz übersiedelte. Vor seinem Tod lebte er in Küsnacht bei Zürich. [1] Fidus illustrierte die Buchausgaben seiner Dramen Hypathia und Kain, die 1903 und 1904 erschienen, sowie den 1908 erschienenen Satan. Er ist auf einer Liste von Fidus, betitelt “Teilnehmer zum Tempelbunde”, aus dem Jahre 1911 aufgeführt. Fidus bemerkt zu ihm: “Carl Hilm, Gen. Major Porges, jetzt Ligist [?] bei Graz, werde ich in Graz besuchen und ihm davon sagen. Er muss dabei sein, als Schaffender! -” [2] Hilm starb 100jährig am 19. Februar 1954 in Florenz. Er ist in Salzburg beerdigt. Quellen Briefe von Carl Hilm, AdJb N 38 Nr. 56. Werke mit Umschlagszeichnung von Fidus Hypathia. Ein Drama in fünf Aufzügen und einem Nachspiel, Schmargendorf-Berlin 1903. Digitalisat Kain, 1904. Satan, 1908. Dokumente Ulrich Wilhelm Züricher, “Ein …